Festpreis vs. Stundensatz: Was für dich besser ist
Warum wir ausschließlich auf Festpreise setzen — und was das für dich als Auftraggeber bedeutet.
Wenn du eine Agentur oder einen Freelancer anfragst, bekommst du meistens eine Antwort: "Das hängt vom Aufwand ab, wir rechnen nach Stunden." Warum wir das anders machen — und warum das für dich besser ist.
Das Problem mit Stundensätzen
Stundensätze klingen fair, sind es aber oft nicht. Das Risiko liegt vollständig bei dir. Wenn das Projekt länger dauert als geplant, zahlst du mehr. Du hast keine Kontrolle darüber, wie effizient jemand arbeitet. Und du weißt bis zum Ende nicht, was dich das Projekt kosten wird.
Hinzu kommt: Stundensätze incentivieren Langsamkeit. Je länger jemand braucht, desto mehr verdient er.
Was Festpreise bedeuten
Bei einem Festpreis liegt das Risiko beim Anbieter. Wenn wir uns verschätzen, ist das unser Problem — nicht deins. Du weißt vor dem Start, was du zahlst. Keine Überraschungen.
Das zwingt uns, gut zu planen und effizient zu arbeiten. Wir verdienen nicht mehr, wenn wir länger brauchen. Also werden wir schneller und besser.
Wann Stundensätze sinnvoll sind
Bei sehr offenen, explorativen Projekten — Forschung, Beratung, laufende Weiterentwicklung — können Stundensätze sinnvoll sein. Aber für ein klar definiertes Produkt wie eine Website gibt es keinen guten Grund dafür.
Unser Modell
Unsere Pakete beginnen bei €1.490 und sind vollständig inklusive. Was draufsteht, das kostet es. Punkt.
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